Tierheilpraktikerin

Simone Oster mit Nanuk

Homöopathie

Tiere natürlich und schonend heilen.

Meine Entscheidung zu dieser Form ist zu Gunsten der Tiere ausgefallen.

Aufgrund meiner eigenen Erfahrungen bei Tierarztbesuchen, musste es einen besseren Weg geben.

Da sich meine angewandten Therapieformen nicht nur auf die Behandlung eines Symptoms beschränken gilt der Grundsatz der Ganzheitlichkeit.

Ziel meiner Arbeit ist es die Ursache für eine krankhafte Veränderung zu finden, um den Tierkörper dann in die Lage zu versetzen, mit Hilfe der eigenen Abwehr, das Problem zu verbessern oder ganz zu beseitigen.

Ob Reizhusten, Zahnstein, Lähmungen oder Angstzustände, immer häufiger wünschen sich Tierbesitzer eine alternative Heilmethode, die ihrem Haustier möglichst ohne Nebenwirkungen wieder auf die Beine hilft. „Homöopathie ist eine aktive Medizin, die die Heilkraft des Organismus stärkt und bei sinnvoller Anwendung die körpereigene Regulation zur Überwindung der Krankheit in Gang setzt und dadurch schnell sicher und mild wirkt.“ Da ein Grundsatz der Homöopathie darin besteht, möglichst kleine Mengen natürlicher Stoffe zu verwenden, können bereits Welpen ohne Risiko behandelt werden.

Der Grundsatz der Therapieform lautet:

Ein Arzneimittel, das beim Gesunden bestimmte Reaktionen (Symptome) hervorrufen kann, heilt dieselben Symptome beim Kranken.

Die Homöopathie ist eine sogenannte Reiz- und Regulationstherapie. Mit Hilfe des homöopathischen Mittels wird im Körper ein Reiz gesetzt auf den der Organismus antworten muss. Diese Antwort hat zur Folge, dass die Regulationsmechanismen in Gang gesetzt, beschleunigt und optimiert werden, wenn sie vorher durch eine Krankheit gestört war.

Das homöopathische Mittel erzeugt selbst keine direkte Wirkung, es wirkt indirekt über die Aktivierung der Regelkreise des Körpers.

Homöopathie ist die Verabreichung eines Informationsträgers zur Herstellung der natürlichen Regelkreise im Körper.

Auf eine enge Zusammenarbeit mit dem Tierbesitzer und gegebenenfalls auch mit dem behandelten Tierarzt lege ich sehr großen Wert.

Die Preise richten sich nach der u.a. an die Gebührenordnung für Tierärzte.

Wir alle haben ein gemeinsames Ziel…die Gesunderhaltung des Tieres.

Sollte ich aus hundeverhaltenstherapeutischen Gründen jedoch akut keine Zeit für Sie und Ihr Tier haben, werde ich Ihnen eine alternativ gute Adresse empfehlen.

Mein Schwerpunkt meiner Arbeit liegt zurzeit in der Hundeverhaltenskunde und es kommt dadurch an einen Mangel von Zeit bei der Heilkunde. Ich bitte dies zu entschuldigen.

Bachblüten

Simone Oster - Ihre Tierheilpraktikerin empfiehlt...

Der englische Arzt Dr. Edward Bach (1886-1936) entwickelte im Selbstversuch die 38 Bach-Blüten aus den Blüten ungiftiger Blumen, Sträucher und Bäume zur Behandlung menschlich-seelischer Disharmonien. Streng genommen besteht das Bach-Blüten-Sortiment aus 37 Bach-Blüten und einem Quellwasser. In unserer hektischen Zeit entstehen Spannungen, Stress, Unzufriedenheit. Diese negativen Schwingungen spürt auch, oder ganz besonders, Ihr Tier, was zu Verhaltensauffälligkeiten führen kann. Eine nicht artgerechte Haltung - häufig geschieht dies unbewusst, vielleicht aus Unwissenheit - führt unter Umständen ebenfalls zu negativen Verhaltensveränderungen Ihres Tieres. Zu erwähnen wären noch die Tiere, die aufgrund züchterischer Fehler bereits mit einer Charakterschwäche geboren werden.

Ein paar Beispiele für den Einsatz der Bach-Blüten-Therapie:
•Stimmungsschwankungen, Traurigkeit, mangelnde Motivation
• Hyperaktivität trotz ausreichender Beschäftigung und Bewegung
• Aggressionen gegenüber Artgenossen und / oder Menschen
• mangelndes Selbstbewusstsein, ängstlich gegenüber Artgenossen und / oder Menschen
• Schreckhaftigkeit, Panikzustände, undefinierbare Ängste
• kommt mit veränderten Situationen nicht zurecht, z. B. Wohnungswechsel, neue Bezugsperson, Tod eines Artgenossen, Körperbehinderung, Geburt von Welpen, Operation
• benagt den eigenen Körper (z.B. Pfote, Rute)
• will ständig im Mittelpunkt stehen
• Ihr Hund hat einen seelischen Schock erlitten etc.

Die Bach-Blüten-Therapie ersetzt keinen notwendigen Tierarztbesuch, kein notwendiges Training in der Hundeschule, keine konsequente, liebevolle Erziehung, keine ausgiebigen Spaziergänge und sinnvolle Beschäftigung sowie Zuneigung für das Tier, und sie ersetzt auch nicht das Überdenken eigenen Verhaltens dem Tier gegenüber.

Die Anwendung der Bach-Blüten ist eine ergänzende, unterstützende Therapieform um dem Tier zu helfen, sein inneres Gleichgewicht wiederzufinden. Dem Organismus werden Informationen zugetragen.

Nicht selten bringen die Bach-Blüten, allein durch den Denkanstoß, auch Frauchen und/oder Herrchen zu manch positiver Wandlung. Damit wäre dann allen geholfen!

Brauchen Sie einen Rat, so helfe ich Ihnen gerne.